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    Strafprozessordnung




    §1 Übernahme der Judikative durch die Executive


    Wenn sich kein Angestellter der Judikative im Dienst befindet, dürfen Beamte der Ermittlungs -und Strafverfolgungsbehörden die Anklage, und Urteilsfindung übernehmen.



    §1 Abs. 1 Begrenzung von §1 StPo (/weggefallen)


    §1 Abs. 2 Weiterleitung von Anklagen (weggefallen)



    §1 Abs. 2 A Verwertung des Strafantrag (weggefallen)


    §1 Abs. 3 Zuständigkeit des Departement of Justice


    Das Departement of Justice ist für die Abwicklung aller straf- und zivilrechtlichen Klagen zuständig,

    es hat die volle Befugnis über Judikative und legislative.



    §2 Gerichtsbarkeiten



    §2 Abs. 1 ordentliche Gerichtsbarkeiten


    Ordentliche Gerichtsbarkeiten werden durch ein Gericht bearbeitet.



    §2 Abs. 1 A Definition ordentliche Gerichtsbarkeiten


    Ordentliche Gerichtsbarkeiten zivilrechtliche Klagen und Verfahren, als welche wären :


    Mietrechtsstreitigkeiten und klagen;

    Familiäre Rechtsstreitigkeiten und klagen;

    Schadensersatzanspruchsstreitigkeiten und Klagen;

    Bürgerliche Mahnverfahren;

    Nachlassverwaltungsstreitigkeiten und Klagen;

    Grundbuchanspruchssstreitigkeiten und Klagen;

    Vormundschaftsstreitigkeiten und Klagen;

    Urkundliche Anfechtungen.



    §2 Abs. 2 Verwaltungsgerichtsbarkeiten


    Verwaltungsgerichtsbarkeiten werden durch ein Gericht bearbeitet.



    §2 Abs. 2 A Definiton: Verwaltungsrecht


    Verwaltungsrechtliche Streitigkeiten und Klagen sind solche,

    in welchen behördliche Entscheidungen aufgehoben oder veranlasst werden sollen.



    §3 Verfahrensaufnahme


    Ein Verfahren kann ohne jegliche Beweise oder indizien aufgenommen werden.



    §3 Abs. 1 Identität des Angeklagten


    Für die eröffnung eines Verfahren, ist es zwingend notwendig, die eindeutige Identität des Angeklagten fest zu stellen.

    Diese kann durch einen Ausweis, Führerschein, Waffenschein oder abgleich von Fingerabdrücken festgestellt werden.



    §3 Abs. 2 Einreichung der Klageschrift


    Ein Verfahren wird eröffnet, sobald die Klageschrift beim Departement of Justice eingeht, und von einem Richter bearbeitet wird.



    §3 Abs. 3 Art des verfahren


    Das zuständige Gericht entscheidet nach einreichen der Klageschrift, und vorlage der beweise,

    ob das verfahren rein schriftlich abgehandelt wird, oder ob es eine Hauptverhandlung gibt.



    §4 Verfahrensablauf


    Der Verfahrensablauf ist durch folgende Paragraphen geregelt.



    §4 Abs. 1 Beweisaufnahme


    Nach einleitung des Verfahrens, durch bekanntgabe der Anklageschrift,

    und übermittlung dieser an den Angeklagten und dessen Rechtsbeistände,

    beginnt die Beweisaufnahme,

    die anklagende Partei legt den Tatvorwurf,

    alle Beweise-Zeugen-Gutachten und andere verfahrenszulässige,

    urteilsbringende Tatsachen-Gegenstände vor.



    §4 Abs. 1 AVerhöre


    Zeugen dürfen von der Staatsanwaltschaft, dem gericht sowie der Anklage befragt werden.



    §4 Abs. 1 B Zulässigkeit von Fragen


    Die Zulässigkeit von Fragen vor gericht, wird von dem zuständigen Gericht bestimmt.



    §5 Verfahrenseinstellung


    Ein Verfahren kann nur durch das Gericht eingestellt werden.



    §5 Abs. 1 Zurücknahme von strafrechtlichen Klagen


    Verwaltungsrechtliche Klagen, welche dem Departement of justice überstellt wurden,

    und von diesem eröffnet wurden, können nicht zurückgezogen werden.



    §5 Abs. 1 A Zurücknahme von zivilrechtlichen Klagen


    Zivilrechtlichen Klagen können zu jedem Zeitpunkt des Verfahren von der Klagenden Seite zurückgezogen werden.



    §5 Abs. 2 Verfahrenseinstellung bei einem Verfahrensfehler


    Bei einem rechtlichen Fehler bei einem Straf oder zivilverfahren, muss das Verfahren eingestellt werden.



    §5 Abs. 2 A Weiterführung eines Verfahren bei einem Verfahrensfehler


    Ein Verfahren kann bei einem Verfahrensfehler aufgrund von Interesse für die Öffentlichkeit weitergeführt werden.

    Dies kann nur durch den obersten Richter des Departement of Justice entschieden werden:



    §5 Abs. 3 Antrag auf einstellung eines verfahren


    Die Verteidigung hat die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt des Verfahren einen Antrag auf einstellung des Verfahren zu stellen.

    Dieser muss begründet werden, und bei einem rein schriftlich abgehandelten Verfahren zwingend schriftlich sein.



    §5 Abs. 4 Ablehnung des Antrages auf einstellung eines Verfahren


    Das Gericht kann einen Antrag auf einstellung eines verfahren begründet ablehnen.



    §6 Zulässigkeit von Beweisen


    Beweise, welche illegal beschafft wurden sind unzulässig und dürfen weder vorgebracht,

    noch im Urteil berücksichtigt werden.



    §7 Beweise und Indizienbeweise


    Beweise und Indizien, müssen nicht vor der Verhandlung geprüft werden,

    und müssen nicht vor einbringung in das verfahren angemeldet werden.



    §8 Zeugenaussagen


    Zeugen müssen ihre Aussage nicht zwingend vor einem Gericht ablegen.

    Eine von der Staatsanwaltschaft oder den Ermittlungsbehörden vorgenommene Aussage ist vom Beweis Faktor gleichwertig mit einer aussage vor gericht.



    §8 Abs. 1 Zeugenaussagen vor gericht


    Bei einer Aussage vor gericht, können zeugen von der Anklage, dem gericht sowie der Verteidigung befragt werden.

    Bei einer Aussage gegenüber einem Gericht muss gemäß §9 StPo nach bestem Wissen und gewissen geantwortet werden.



    §9 Wahrheitsgemäße Aussage


    Wer gegenüber einem Gericht eine Aussage ablegt, muss diese nach bestem WIssen und Gewissen ablegen.



    §10 Anklage ohne Anwesenheit des Angeklagten


    Es ist möglich die Anklage zu verlesen und ein Verfahren zu führen, ohne die Anwesenheit des Angeklagten.



    §10 Abs. 1 Angewiesende Anklage ohne Anwesenheit des Angeklagten


    Das Gericht hat die Möglichkeit, eine Verhandlung ohne den Angeklagten fortzusetzen, wenn dieser die Autorität der Richter nicht wahrt, oder ein nicht förderliches Verhalten vorlegt.



    §10 Abs. 2 Verteidigungsvertretung


    Wird eine Anklage ohne den Angeklagten geführt, muss ein Rechtsbeistand des Angeklagten anwesend sein.



    §10 Abs. 3 Verfahrensführung bei nicht Meldung des Angeklagten


    Meldet sich ein Angeklagter nicht zu einer Hauptverhandlung, und kann nicht aufgefunden werden, kann das Verfahren ohne den Angeklagten geführt werden.

    Ein schriftliches Verfahren kann auch dann geführt werden, wenn der Angeklagte nicht auf diese Anklage reagiert.



    §11 Zulässige Zusammensetzung von Parteien vor gericht


    Die folgenden Paragraphen regeln die Zusammensetzung von Parteien vor Gericht.



    §11 Abs. 1 Zusammensetzung eines Gerichtes


    Ein Gericht kann aus bis zu vier Richtern bestehen.



    §11 Abs. 2 Zusammensetzung der Staatsanwaltschaft


    Die Staatsanwaltschaft setzt sich aus bis zu zwei Staatsanwälten zusammen.



    §11 Abs. 3 Zusammensetzung der Verteidigung


    Die Verteidigung setzt sich aus bis zu vier Strafverteidigern zusammen.



    §12 Das Recht zur Nichtaussage


    Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Recht zur Nichtaussage, um sich selber oder andere nicht zu belasten.



    §12 Abs. 1 Vermittlung der Rechte


    Das Recht zur nicht Aussage muss nach einer Festnahme zwingend schnellstmöglich vermittelt werden.

    Wird die nicht getan, ist dies als Verfahrensfehler an zu sehen.



    §13 Recht des letzten Wortes


    Nachdem beide parteien alle Beweismittel-Aussagen-Gutachen-andere Urteilsbringende oder Verfahrenszulässige Gegenstände-Tatsachen vorgelegt haben, hat die Anklage und zuletzt die verteidigung das Recht ein Schlusspledolyär ab zu halten.


    §13 Abs. 1 Zulässige Wortwahl


    Im Schlusspledolyär dürfen keine Vermutungen aufgestellt werden.

    Der versuch, den oder die Urteilsfindendenmit Unwahrheiten oder Lügen zu beeinflussen ist illegal, und kann zum Ausschluss aus dem verfahren führen.



    §13 Abs. 2 Forderung des Strafmaß


    Die Anklage muss in ihren Abschlusspledolyär das geforderte Strafmaß verkünden.



    §13 Abs. 1 A Forderung der verteidigung


    Die Verteidigung muss in ihrem Abschlusspledolyär das geforderte Strafmaß, oder die Einstellung des Verfahren fordern.



    §14 Urteilsspruch



    §14 Abs. 1 Die Urteilsfindung


    Nach beendigung der Beweisaufnahme, und abhandlung des Verfahren, sowie dem Schlusspledoyär beider parteien, gemäß §13 StPo, beginnt die Urteilungsermittlung.

    Das Gericht zieht sich dazu zurück, und bespricht das urteil.



    §14 Abs. 2 Urteilsfindung


    Das Urteil muss auf Beweismitteln-Aussagen-Gutachen-andere Urteilsbringende und Verfahrenszulässige Gegenstände-Tatsachen begründen.



    §14 Abs. 3 Die verkündung des Urteil


    Das Urteil ergeht im Namen des Volkes, der oder die Richter verkünden das Urteil.

    Bei einer hauptverhandlung kann dies vorerst rein mündlich verkündet werden, und schriftlich nachgereicht werde.

    Bei einer teils-rein schriftlichen Verhandlung, muss das Urteil direkt schriftlich verkündet werde.



    §14 Abs. 4 Möglichkeiten eines Urteils


    Ein Urteil kann zu allem verfügen, oder zwingen, was nicht gegen die Menschenrechte-Verfassung nicht verstößt.



    §15 Revision


    Eine Revision ist die Überprüfung eines Urteils eines Gericht, auf rechtliche Fehler durch eine höhere Instanz.



    §15 Abs. 1 Antragstellung einer Revision


    Die Verteidigung und die Anklage, hat jederzeit das Recht, Revision ein zu legen.

    Dies muss ein nicht förmlicher, aber den Respekt gegenüber dem gericht wahrenden Text sein, welcher dem Richter zukommen zu lassen ist.



    §15 Abs. 2 Antragsablehnung


    Das Prüfungsgericht kann einen Antrag auf Revision ablehnen.

    Eine Begründung muss nicht gestellt werde.



    §16 Berufung


    Eine Berufung ist die komplette überprüfung eines Urteils, samt dazugehöriger Aussagen, durch eine höhere Gerichtsinstanz.



    §16 Abs. 1 Antragsstellung einer Berufung


    Die Verteidigung und die Anklage, hat jederzeit das Recht, Berufung ein zu legen.

    Dies muss ein nicht förmlicher, aber den Respekt gegenüber dem gericht wahrenden Text sein, welcher dem Richter zukommen zu lassen ist.



    §16 Abs. 2 Antragsablehnung


    Das Prüfungsgericht kann einen Antrag auf Berufung ablehnen.

    Eine Begründung muss nicht gestellt werde.



    §17 Prüfende Instanz


    Die prüfende Instanz ist das Prüfungsgericht, welches aus einem bis drei Richtern bestehen kann.

    Bürgerliches Gesetzbuch



    §1 Antreten der Rechtsfähigkeit

    Die Rechtsfähigkeit eines Menschen beginnt nach vollendeter Geburt.


    §2 Begründung eines Wohnsitz

    Wer sich an einem Ort niederlässt Begründet dort seinen Wohnsitz.


    §2 Abs. 1 besetzung mehrerer Wohnorte

    Ein Wohnsitz kann an mehreren Standorten gleichzeitig bestehen.


    §2 Abs. 1 Aufgeben des Wohnsitz

    Der Wohnsitz wird aufgegeben sobald die Niederlassung verlassen wird.


    §3 Tierschutzrechte

    Tiere gelten vor Gesetz als Sache, weiteres regelt das Natur und Tierschutzgesetz.


    §4 Ein Vertrag zwischen zwei Vertragspartnern

    Ein Vertrag zwischen zwei Vertragspartnern muss folgendes beinhalten :

    1) Namen der Vertragspartner

    2) Adressen der Vertragspartner

    3) Genaue Konditionen/Bedingungen

    4) Unterschrift beider Vertragspartner


    §4 Abs. 1 Vertragsbeschluss unter einfluss von betäubungsmitteln

    Steht eine der vertragsschließenden Parteien unter Betäubungsmitteln stand oder zu dem Zeitpunkt nicht geistig klar denken könnte ist der Vertrag ungültig.


    §4 Abs. 2 Notarielle Beglaubigung

    Verträge, können unter Aufsicht eines eingetragenen Anwalt geschlossen werden.


    §5 Notwehr

    Eine durch Notwehr gebotener Handlung ist nicht rechtswidrig.


    §5 Abs. 1 Definition Notwehr

    a) Als Notwehr gilt jene Handlung welche nötig ist um einen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden, eine solche Tat muss sofort den Exekutiven Staatsorganen gemeldet werden,

    andererseits greift dieser Paragraph nicht, und es wird gegebenenfalls Anzeige gestellt.


    b) Wer eine Sache zerstört / beschädigt um eine durch sie drohende Gefahr von sich oder anderen Personen abzuwenden handelt nicht rechtswidrig.

    Sollte die Beschädigung jedoch unverhältnismäßig zu der Situation sein, so macht sich der handelnde Schadensersatzpflichtig und Strafbar gemäß §22 Strafgesetzbuch strafbar.


    §6 Mittäterschaft

    Wer bei einer Straftat in einem bestimmten Maß hilft macht sich strafbar, und wird gleichwertig mit dem Täter angeklagt.


    §7 Unwissenheit schützt in keinem Fall vor Strafe.

    Unwissenheit schützt in keinem Fall vor Strafe, kann aber strafmildernd wirken und im Urteil berücksichtigt werden.


    §8 Gefahr im Verzug


    Bei Gefahr im Verzug dürfen die Ermittlungsbehörden auch ohne Gerichtsbeschluss vollführen.

    Gefahr im Verzug besteht dann, wenn:

    Akute Gefahr für Personen besteht.

    Erhöhte Warscheinlichkeit für die planung einer strafbaren Handlungt besteht.

    Erhöhte Warscheinlichkeit für die direkte ausführung einer Strafbaren Handlung besteht.

    Erhöhte Warscheinlichkeit das akut Beweise vernichtet werden besteht.

    Wenn ein Richter die Maßnahme als unverhältnissmäßig einstuft, sind alle gefundenen Beweise ungültig in jeder Art von rechtlichem Verfahren.



    §8 Abs. 1 Einleitung eines Strafverfahren auf grund einer ungerechtfertigten Handlung


    Die Staatsanwaltschaft muss eine Ermittlung gegen Beamten einleiten, welche eine als unverhältnismäßig eingestufte Tat begangen haben.


    §9 Verantwortlichkeit für Besitz

    Jeder Bürger ist für das verantwortlich, was er bei sich führt.

    im Einzelfall entscheidet ein Richter.


    §9 Abs. 1 Definition Besitz

    Besitzer einer Sache ist, wer die tatsächliche Sachherrschaft ausübt.


    §9 Abs. 1 Tragen einer Sache als Besitz

    Besitzer einer Sache ist, wer diese Sache führt, in Lagerstetten oder am Körper lagert.


    §10 Eigentum

    Eigentum ist jemandem Gehörendes; Sache, über die jemand die Verfügungs- und Nutzungsgewalt, die rechtliche, aber nicht unbedingt die tatsächliche Herrschaft oder Verfügungsgewalt hat.

    Eigentümer einer Sache ist jemand, welcher über die Verfügungs- und Nutzungsgewalt, aber nicht die zwingend die tatsächliche Herrschaft hat.



    §10 Abs. 1 Erwerb von Eigentum


    Eigentum kann auf foglenen Wegen erworben werden :

    durch Rechtsgeschäft (Übereignung);

    durch lang dauernden Eigenbesitz;

    durch Verarbeitung, Verbindung und Vermischung mit eigenen Sachen;

    durch Aneignung herrenloser Sachen.



    §10 Abs. 2 Verfügungsgewalt über Eigentum


    Der Eigentümer einer Sache, kann mit dieser nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen, soweit nicht das Gesetze oder Rechte Dritter entgegenstehen.



    §10 Abs. 3 gewährleistung des Eigentums und Erbrecht


    Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet.

    Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.



    §10 Abs. 4 Enteignung


    Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg durch ein zivilrechtliches Verfahren offen.



    §10 Abs. 4 A Enteignung von Grund und Boden


    Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.



    §11 Gewaltbefugnis


    Das Alle staatlichen Strafverfolgungs -und Ermittlungsbehörden haben eine Gewaltbefugnis, also die Befugnis, um den Staat, sich selbst oder andere, und deren Eigentum zu schützen, gewalt ein zu setzen.



    §11 Abs. 1 Mindest zu nutzende Gewalt


    Gewalt darf nur im mindestnotwendigen Maß eingesetzt werden.



    §11 Abs. 2 Ankündigung von Gewalt


    Gewalt muss bei Möglichkeit Angekündigt werden, bei empfangen von Gewalt, darf im Rahmen der Selbstverteidigung ohne Ankündigung von der Gewaltbefugnis gebrauch machen.



    §11 Einsetzen übermäßiger Gewalt


    Das einsetzen von ungerechtfertigter, unverhältnismäßiger, oder unangekündigter Gewalt ist strafbar, ausnahme ist hierbei unangekündigte gewalt, welche gemäß §11 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch eingesetz wurde.



    §12 Ausweispflicht


    Jeder bürger und jede Bürgerin, hat die Pflicht, sich vor Beamten der Strafverfolgungs -und Ermittlungsbehörden aus zu weisen.



    §12 Abs. 1 Möglichkeiten der Ausweisung


    Es ist Möglich, sich mit folgenden Amtlichen Dokumenten auszuweisen :

    Personalausweis;

    Führerschein;

    Waffenschein.



    §12 Abs. 2 Nicht mögliche Identifikation


    Hat eine Person keine ausweisenden Dokumente gemäß §12 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch an sich, haben die vollführenden Beamten der Strafverfolgungs -und Ermittlungsbehörden, das Recht, die nicht Identifizierbare Person mit auf eine Außenstelle zu nehmen, und dort weitere untersuchungen bezüglich der Identität der Person vorzunehmen.



    §12 Abs. 3 Ausweispflicht von Beamten


    Jeder Beamte und jede Beamtin, müssen sich während des Dienstes, auf Anfrage gegenüber jeder Person ausweisen.



    §12 Abs. 3 A Definition Ausweisen von Beamten


    Beamte und Beamtinnen müssen sich mit ihrem Namen, ihrem departement und ihrer Dienstnummer ausweisen.



    §12 Abs. 3 B Ausweisen bei Verdeckten Einsätzen


    Agiert ein Beamte oder eine Beamtin in Absprache, und mit schriftlicher Genehmigung eines Richter verdeckt, muss diese sich in keiner Form ausweisen.



    §12 Abs. 3 B Zusatz 1 :


    Als verdeckt agieren zählt, das tätigen von Ermittlungen durch einen Beamten oder eine Beamtin, welche zuvor ihren Dienstausweis, sowie alle Merkmale auf ein Beamten Dasein abgelegt hat, und in keiner Form mehr als Beamte oder beamtin zu erkennen ist, um sich in organisationen oder ähnliches ein zu gliedern.



    §13 Strafbarkeit von gesetzesverstößen


    Gesetzesverstöße sind Strafbar, und werden durch die Judikative bestraft.



    §13 Abs. 1 Strafbarkeit von Gesetzen ohne den zusatz "macht sich strafbar und wird bestraft"


    Gesetzesverstöße sind auch dann strafbar, wenn es keinen Zusatz gibt, welcher das Verstoßen gegen dieses gesetz als strafbar definiert.

    Verfassung



    §1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.



    §1 Abs. 1 Das Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.



    §1 Abs. 2 Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.



    §2 Die Grundrechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze.



    §3 Der Staat stimmt den Europäischen Menschenrechtskonvention zu.



    §4 Die Bürger des Staates bekennen sich darum die Menschenrechte als Grundlage aller Maximen zu nutzen.



    §5 Jede Bürgerin und Jeder Bürger des Staates wird das Recht zugesprochen seine Persönlichkeit uneingeschränkt und frei zu entfalten,solange dies keine rechte oder Gesetze verletzt.



    §5 Abs. 1 Jeder Bürgerin und jedem Bürger des Staates wird das Recht auf Leben sowie körperliche und geistige Unversehrtheit.



    §5 Abs. 2 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleichwertig.



    §6 Kein Bürger darf auf Grund seiner Rasse, seines Aussehen, seines Glaubens, seiner Religiösen oder politischen Richtung, seiner Sprache, seiner Herkunft, seiner Heimat, seiner Abstammung, seines Geschlechts und/oder einer Behinderung ausgeschlossen, benachteiligt, bevorzugt oder ausgegrenzt werden.



    §7 Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Recht seine Religion frei auszuüben solange dies nicht die Rechte eines Dritten beeinträchtigt.



    §7 Abs. 1 Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.



    §8 Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Recht seine Meinung in Schrift, Bild und Wort verkünden, soweit die Rechte eines Dritten nicht beeinträchtigt werden.


    §9 Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Recht eine Firma, einen Verein oder eine Glaubensgemeinschaft zu gründen, solange dieser keine Gesetze beeinträchtigt, verletzt, oder droht diese zu verletzen.


    §10 Das Brief, Post und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.


    §11 Alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht ihren Beruf frei zu wählen.


    §11 Abs. 1 Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.


    §11 Abs. 2 Kein Bürger und keine Bürgerin darf zu Arbeit gezwungen werden


    §11 Abs.2 Zusatz A - Ausnahme der Zwangsarbeit

    Ausnahme sind Verurteilte, welche durch das Rechtgültige Urteil zu Arbeit angewiesen wurden.


    §14 In besonders schweren Verstßen gegen Grundlegende gesetze, kann die Todesstrafe von einem obersten Richter beschlossen werden.


    §15 Das Departement of Justice hat die volle Legislative, also Gesetzesgebene Instanz, vom Staat.


    §15 Gesetze sind in jedem Fall, für alle Arten und variationen von Menschen gültig, auch wenn diese nicht alle Formen (Männlich-Weiblich-Divers) umfassen.

    Hey Leute, ihr wollt bei uns als Cop spielen ?


    Dann bin ich euer Mann, meldet euch bei mir (Marcel Bone/Henrym) oder bewerbt euch einfach makl im Forum.


    Schriftlich wollen wir :


    einen Roleplay Teil, mit einer kleinen Hintergrundgeschichte und Lebenslauf über euren RP Charakter, und einen kleinen Teil zu euch.


    Das ist es, dann einfach abschicken und wir gucken uns eure bewerbung innerhalb von ein paar Werktagen an.


    MfG. Marcel Bone


    a.k.a. Henrym